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DESCRIPTION:🌙 Take Back the Night 2025 🌙\nEine Demo für Frauen\, Les
 ben\, Inter\, Nicht-Binäre\, Trans*- und Agenderpersonen!\nGegen Kapital 
 und Patriarchat\nFLINTA* Unite - Take Back The Night!\nGegen Staat\, Natio
 n und Patriarchat\n\n2024 waren wir mit fast 2000 FLINTA* (Frauen\, Lesben
 \, Inter-\, Nicht Binären\, Trans- und Agender-Personen) in Hamburg (und 
 bundesweit) auf der Straße und erkämpften uns die Nacht zurück\, die f
 ür uns sonst so oft ein gewaltsamer\, cis-männlich dominierter Ort ist. 
 \n\nIn einer Zeit\, in der weltweit die Rechte und antifeministische Kräf
 te wie die AfD Erfolge feiern\, müssen wir umso entschlossener handeln. \
 n\n2024 war das Jahr der rechten und queerfeindlichen Gegenmobilisierungen
  gegen CSDs\, wie in Bautzen und Essen. Gleichzeitig gab es über 200 CSDs
  in Deutschland - so viele wie nie zuvor. Die Feinde der Emanzipation habe
 n Angst vor queerer Sichtbarkeit und das sollten sie auch. Denn wir sind V
 iele und wir sind laut! \n\nDer Marsch für das Leben\, welcher radikale A
 btreibungsgegner*innen von organisierten Nazis über christliche Fundament
 alist*innen bis CDU zusammenbringt\, und die Gewalt\, die von diesen Gegne
 r*innen der Emanzipation ausgeht\, sind keine isolierten Phänomene – si
 e sind Teil eines größeren Netzwerks\, das den antifeministischen und me
 nschenfeindlichen Diskurs aufrechterhält. Wir haben das Recht\, selber ü
 ber unsere Körper zu entscheiden\, und fordern  Zugang zu sicheren Abtrei
 bungen auf der ganzen Welt\, jetzt!\n\nDie im Kapitalismus angelegten Ausb
 eutungs- und Herrschaftsstrukturen werden häufig über Rassismus und Nati
 onalismus legitimiert. Während sich die CDU kaum noch inhaltlich von der 
 AfD unterscheidet\, stimmen auch die anderen Parteien mit ein\, wenn es um
  die Entrechtung von migrantisierten und geflüchteten Menschen geht. Von 
 Rassismus betroffene und migrantisierte FLINTA* sind einem besonders groß
 en Risiko ausgesetzt patriarchale Gewalt zu erfahren\, ihre spezifischen E
 rfahrungen bleiben im aktuellen politischen Diskurs jedoch meist unsichtba
 r. Wir sind solidarisch mit allen von Rassimus Betroffenen und stehen gesc
 hlossen gegen Rassimus\, gegen die rassistische Hetze und gegen die mensch
 enverachtende Migrationspolitik. Denn kein Mensch ist illegal! \nGleichzei
 tig kommt es mit dem Erstarken reaktionärer\, antifeministischer Kräfte 
 auch zum Erstarken von Antisemitismus. Rechte fantasieren sich jüdische P
 ersonen als Feindbild ihrer gewaltvollen Ideologie\, der vermeintliche Her
 rschaftsanspruch wird legitimiert durch antisemitische Verschwörungserzä
 hlungen. Dabei gehen Antisemitismus und Antifeminismus oft Hand in Hand.\n
 Wir sind solidarisch mit allen Juden*Jüdinnen und stehen geschlossen gege
 n Antisemitismus.\nUnterdessen wird in Debatten um immer weitere Asylgeset
 zverschärfungen vermehrt auf Antisemitismus als Abschiebegrund gepocht. D
 abei werden Antisemtismusvorwürfe in einem rassistischen Diskus instrumen
 talisiert und befeuern den ohnehin schon um sich greifenden antimuslimisch
 en Rassismus in Deutschland. \nWir lassen Antisemitismus und Rassismus nic
 ht gegeneinander ausspielen und stellen uns klar gegen beides!\n\nDie höc
 hste Form der patriarchalen Gewalt sind Femizide. Jeden Tag versucht ein M
 ann (s)eine (eine) Frau zu ermorden\, an jedem dritten Tag gelingt es ihm.
  Am 03.01.25 wurde eine Frau in Hamburg Groß Borstel von ihrem Ehemann er
 mordert. Das ist der erste Femizid dieses Jahres in Deutschland. 2024 star
 ben allein in Deutschland 101 von uns aufgrund von patriarchaler Gewalt. W
 eltweit wird von etwa 85000 FLINTA* ausgegangen\, doch die Dunkelziffer is
 t höher. Gleichzeitig sind Frauen*häuser unterfinanziert\, überfüllt u
 nd müssen Schutzsuchende regelmäßig abweisen. Diese Gewalt gehört bek
 ämpft. Ni una menos\, nicht Eine weniger!\n\nWeltweit finden reaktionäre
  Angriffe auf emanzipatorische\, feministische Projekte statt. Während di
 e Türkei unter Erdoğan Rojava und die Medya-Verteidigungsgebiete seit Mo
 naten militärisch angreift\, kämpfen die Zapatistas und andere autonome 
 Gemeinden in Chiapas gegen staatlich geduldete\, gewaltsame Vertreibungen 
 und eine sich zuspitzende Sicherheitslage. Auch im Iran und in Afghanistan
  hält die staatliche Repression gegen den feministischen Widerstand weite
 rhin an. Wir solidarisieren uns mit allen weltweiten emanzipatorischen\, f
 eministischen Kämpfen gegen repressive und autoritäre Kräfte. \n\nDas k
 apitalistische Patriarchat formt jede Sphäre unseres Lebens und nimmt uns
  Emanzipation und Freiheit. Religiöser Fundamentalismus ist auf dem Vorma
 rsch. Wir verteidigen uns aber nicht nur gegen die antifeministischen Angr
 iffe\, sondern gehen selbst in die Offensive!\n\nWir streben nach einer We
 lt in der alle haben\, was sie brauchen und ohne Angst verschieden sein k
 önnen. Unsere Kämpfe sind miteinander verwoben. Wir stehen Schulter an S
 chulter – gegen jede Form der Unterdrückung!\n\nKommt in der Nacht auf 
 den ersten Mai mit uns auf die Straße\, wir werden laut und kämpferisch 
 sein – für uns und für die\, die nicht dabei sein können. Wir kämpfe
 n für universelle feministische Solidarität und gegen selektiven Feminis
 mus! Wir sind solidarisch mit FLINTA*\, Queers und allen\, die sich außer
 halb der endo-cis-heteronormativen patriarchalen Geschlechterordnung beweg
 en. \n\nWir sind systembedingt nicht sicher - Nieder mit dem System!
LOCATION:S Sternschanze
SUMMARY:Take Back The Night Demo 2025 
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