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"Anarchisten gegen Hitler" - Lesung und Diskussion

Eine Veranstaltung mit Rudolf Mühland. Der Sammelband „Anarchisten gegen Hitler“ beleuchtet den oft übersehenen anarchistischen Widerstand gegen den Nationalsozialismus und zeigt, wie Gruppen und Einzelne trotz Repression - Widerstand, Informationsarbeit und Solidarität organisierten.

"Anarchisten gegen Hitler" - Lesung und Diskussion. Eine Veranstaltung mit Rudolf Mühland. Freitag, 06.02.2026; Beginn um 19 Uhr; Küfa ab 18 Uhr; Rote Flora. In der Bildmitte ist ein schwarz-weiß Foto es zeigt ein paar Personen mit Gewehren auf den Schultern. Unten rechts das Antifa-Logo und

Der Sammelband „Anarchisten gegen Hitler“ beleuchtet einen oft übersehenen Teil des antifaschistischen Widerstands: Anarchistische Gruppen und Einzelpersonen, die sich dem Nationalsozialismus widersetzten. Er zeigt, wie sie trotz Repression und Illegalität in dezentralen Strukturen Widerstand organisierten, Informationen verbreiteten und solidarisch handelten.

Angesichts erstarkender rechter Parteien, nationalistischer Tendenzen und zunehmender Autoritarisierung stellt sich die Frage nach Widerstand und Zivilcourage neu. Die historischen Beispiele machen deutlich, dass Widerstand häufig im Alltag beginnt. In Netzwerken, Selbstorganisation und praktischer Solidarität, besonders dort, wo staatliche Institutionen versagen oder Teil des Problems sind.

Die Veranstaltung lädt dazu ein, aus diesen Erfahrungen Lehren für heutige antifaschistische Praxis zu ziehen und über Handlungsmöglichkeiten in der Gegenwart zu diskutieren.

Küfa ab 18 Uhr | Beginn um 19 Uhr | Rote Flora

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